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Smart Home

Smart Home Lösungen

Smart Home Lösungen sind mittlerweile in aller Munde. Sie machen den Alltag in vielerlei Hinsicht einfacher und ergänzen bereits vorhandene technische Lösungen. Unser Smartphone fungiert dabei als Schaltzentrale und steuert eine Vielzahl an technischen Helfern. Welches System ist aber empfehlenswert? Welche Automatisierung lohnt sich tatsächlich? Der nachfolgende Ratgeber beleuchtet die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Smart Home Lösungen, stellt die Marktführer vor und sagt, auf was zu achten ist. 

 

Das Gateway und die verschiedenen Funk- Standards 

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Smart Home System zu konfigurieren, der wird zunächst Überlegungen darüber anstellen, welcher Funk- Standard verwendet werden soll. Denn ein Smart Home System kann zum Beispiel mittels WLAN, Bluetooth, DECT oder mittels andere Funkfrequenzen gesteuert werden und so auch Kontakt zu seinem Gateway, also der Systemzentrale aufnehmen. 

 

Daneben gibt es weitere Standards, gerade was die Funktionen der Steuerzentrale anbelangt, die auf dem ersten Blick nicht miteinander kompatibel sind. All dies klingt natürlich erst mal verwirrend und wirft viele Fragen auf. Aber mit der stetigen Entwicklung der Smart Home Lösungen ist auch die Kompatibilität der Systeme untereinander nahezu uneingeschränkt möglich und funktioniert reibungslos, sodass das dem Funkstandard und der verwendeten Systemzentrale nur noch eine untergeordnete Bedeutung zukommt und höchstens von persönlichen Vorlieben geprägt ist. 

 

Auch die nunmehr bei fast jedem System vorhandene Schnittstelle zu Amazon Echo, Google Home und Apple TV ab der 4. Generation lassen sich die vorgenannten Geräte ebenfalls als Steuer-Zentrale einer Hausautomatisierung einsetzen. 

Was ist beim Kauf eines Systems zu beachten?

Somit stellt sich die Frage, auf was beim Kauf eines Smart Home System zu achten ist. Denn wer sich ein eigenes Smart Home System aufbauen möchte, der kann durch aus mit Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro rechnen. Dies ist eine nicht zu vernachlässigende Summe, weshalb die Auswahl des richtigen Systems und die Auswahl der einzelnen Komponenten genau bedacht sein will.

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Tipp Nummer 1

Achten Sie daher bei der Auswahl ihres Systems darauf, dass entweder der Hersteller eine Vielzahl an Geräten anbietet oder aber, dass der Anbieter die Standards anderer Hersteller unterstützt und die Geräte anderer Hersteller somit auch mit Ihrem System verwendet werden können.

Tipp Nummer 2

Versuchen Sie nicht auf einen Schlag ihren ganzen Haushalt zu automatisieren. Tasten sie sich langsam an das Thema Smart Home heran und testen Sie dessen Funktionalität zunächst mit wenigen Geräten. Beispielsweise mit Funksteckdosen, mit Lichtschaltern, mit Fenstersensoren oder mit einem Thermostat für ihre Heizkörper.

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Besondere Beachtung sollte dabei finden, dass viele Hersteller von Smart Home Geräten Abonnement- Modelle anbieten. Hierbei entfallen zunächst die hohen Kosten für die Anschaffung, was zunächst sehr attraktiv wirkt. Berechnet man jedoch die Kosten des Abonnements, so wird schnell deutlich, dass Sie bei diesem Modell nicht sparen, sondern drauf bezahlen. 

 

Nachdem nunmehr die allgemeinen Vorüberlegungen abgeschlossen sind und die ein grober Überblick die Welt der Smart Home Lösungen und Systeme veranschaulicht hat, muss man sich fragen welche Bereiche man in seiner Wohnung, seinem Haus oder in seinem Ferienhaus automatisieren, also „smart“ machen möchte. Dazu sollte man grundsätzlich überlegen, was im Einzelnen verknüpft werden soll und wie diese Verknüpfung zu steuern ist.

Somit ergeben sich innerhalb dieser Überlegungen drei Stufen die wie folgt lauten:

1. Welche Bereiche innerhalb des Smart Home Systems sollen verbunden werden?

- Beleuchtungseinheiten indoor und outdoor

- Heizungssystem, Heizkörper, Fußbodenheizung, Glasheizkörper

- Verdunklung, Rollläden, Jalousien, Sonnenmarkisen und Dachflächenrollos

- Entertainment, Musik, TV, Beamer

- Sicherheitsanlage, Einbruchschutz, Wassermelder, Brandschutzeinrichtungen und Klima- 

  Anlage.

 

2. Welche Steuerungsmöglichkeiten des Smart Home Systems gibt es?

- Mittels einer App

- Mittels verschiedener Schalter und Funkschalter

- Steuerungs- Computer wie beispielsweise Alexa, Google Assistent oder AppleHome

  mit Siri.

 

 

3. Welche System- Standards gibt es?

- Abgeschlossenes System eines bestimmten Herstellers.

- Bedingt geschlossenes System, das mit den Geräten kooperierender Hersteller ergänzt  

  werden kann.

- Gänzlich offenes System, das auch mit Fremdprodukten funktioniert.

 

Ganz gleich, für welche System- Variante Sie sich entscheiden, der Markt der Smart Home Lösungen ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und bringt immer neue Möglichkeiten mit sich. Diese sind oftmals sogar untereinander kompatibel, sodass man tatsächlich in der Lage ist sich frei nach seinen eigenen Vorlieben zu entscheiden und sich sein „Wunschsystem“ erstellen kann. 

So lassen sich beispielsweise ein smartes Türschloss und die Beleuchtung der Wohnung oder des Hauses miteinander verknüpfen. Schließen Sie also ihre Haustür auf schaltet das System gleichzeitig auch das Licht im Flur, in der Küche, im Wohnzimmer oder in einem anderen Raum ihrer Wahl an. Diese Funktion können Sie beispielsweise frei nach ihren Wünschen gestalten. Darüber hinaus sind viele weitere Szenarien denkbar, so könnte Ihre Wohnung Sie mit zuvor von Ihnen ausgewählter Musik begrüßen, 1 Stunde vor ihrer Ankunft die Heizung anschalten oder die Rollläden nach oben ziehen. Den möglichen und umsetzbaren Szenarien sind dabei keine Grenzen gesetzt. 

Smart Home - endlich einfach

Auch Haushaltsgeräte verfügen mittlerweile über eine WLAN- Schnittstelle und können als Teil des Smart Home Systems in verschiedener Weise eingebunden werden. Diese Technologien werden sich in den nächsten Jahren sicherlich stetig weiterentwickeln, sodass auch diese dann standardmäßig in ein Smart Home System integrieren lassen werden. 

 

Neben den oben beschriebenen und festgelegten Szenarien können natürlich auch manuelle Eingaben im Smart Home System getätigt werden. So können Sie beispielsweise mittels ihres Tablets Musik ihrer Wahl abspielen, den Fernseher steuern, eine vorgegebene Atmosphäre durch die Steuerung des Lichts erzeugen und vieles mehr. Anhand des Beispiels der Musik lässt sich sehr gut erklären, welche Möglichkeiten sich damit eröffnen. So können Sie, die entsprechenden Endgeräte vorausgesetzt, in der Küche ihre Lieblingsmusik hören, während die Gäste im Wohnzimmer schon die Partymusik des Abends hören und die Kinder im Kinderzimmer das gute Nachtmärchen erzählt bekommen. Auch hier sind den Anwendungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. 

Welche Systeme gibt es am Markt?

Wie bereits kurz dargestellt, gibt es sogenannte geschlossene Smart Home Systeme und offene beziehungsweise teiloffene Smart Home Lösungen. Im Folgenden möchten wir Ihnen verschiedene Systeme vorstellen, beschränken uns aber aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Smart Home Lösungen auf die Marktführer und bewährten Systeme.

Smart Home von Homematic IP

Homematic ist eine Smart Home Lösung die ihr Haus oder ihre Wohnung umfassend automatisieren kann. Ganz gleich, ob es um Heizung und Klima, um Licht und Beschattung, um Sicherheit und Überwachung oder um das Wetter geht, HomeMatic IP bietet für jeden Bereich die richtige Lösung. Über den so genannten Access Point werden alle verwendeten Geräte zentral gesteuert. Egal ob Steckdose, Thermostat, Rollladen oder Rauchmelder, für jeden Bereich findet sich im Angebot von HomeMatic IP die richtige Lösung, um eine Wohnung oder ein Haus „smart“ zu machen. Auch eine Sprachsteuerung ist über Amazon Alexa oder über den Google Assistenten jederzeit möglich. Dieses Verfahren vereinfacht die Steuerung der eingesetzten Geräte wesentlich und macht den Einsatz noch komfortabler. Dabei liegt der Fokus von Homematic IP vor allem auf der Sicherheit und dem Datenschutz bei der Verwendung der SmartHome Produkte. Dies beeinflusst vor allen Dingen die Entwicklung neue, innovative Produkte und erfordert ein hohes Maß an Sicherheitssystemen. So verwendet Homematic IP das Verschlüsselungsverfahren AES-128, welches in ähnlicher Weise auch beim Onlinebanking Verwendung findet. So bieten die SmartHome Lösungen von Homematic IP einen „Rundumschutz“ für das Zuhause und dies gleich in zweierlei Hinsicht, realer Hinsicht und bezüglich des verwendeten Systems selbst. Mit Sicherheit also die richtige Wahl.

Der Markt der SmartHome Lösungen wächst ständig und so verwundert es auch nicht, dass viel Service- Anbieter, wie etwa die Telekom, ihre eigenen SmartHome- Lösungen auf den Markt bringen.

Die Magenta Smart Home Zentrale

Mittelpunkt eines jeden SmartHome Systems ist die Steuerzentrale. Die Home Base steuert und verwaltet die verschiedenen Geräte innerhalb des Smart Home Systems. Die Home Base funktioniert über WLAN und kann somit an fast jedem beliebigen Platz aufgestellt werden.

 

Wer bereits Telekom Kunde ist, der hat einen weiteren Vorteil, wenn er bereits über einen Router Speedport Smart verfügt. Dieser vereinigt die Zentrale des Magenta SmartHome Systems mit dem Internet-Router.

Die Steuerung

Die Steuerung des Magenta SmartHome Systems erfolgt via App, entweder auf dem Smartphone oder auf einem Tablet. Die Magenta SmartHome App ist die Verbindung zu einem smarten Zuhause und stellt zugleich die Verbindung zu den einzelnen Geräten her, in dem sie via Home Base die erteilten Befehle an die einzelnen Geräte weiterleitet.

Magenta SmartHome Dienst

Der Magenta SmartHome Dienst kann als zentrales Gehirn des Smart Home Systems verstanden werden. Jede Interaktion zwischen der App, den einzelnen im System integrierten Geräten und der Home Base wird gespeichert. Hier laufe also alle Daten zentral zusammen, so dass alle Routinen und Einstellungen entsprechend immer wieder ausgeführt werden können.

Die Datensicherheit

Wo Daten und persönliche Informationen hinterlegt sind, stellt sich die Frage nach der Daten- Sicherheit. Diese ist beim Magenta SmartHome Dienst durch höchste Verschlüsselungs-standard uneingeschränkt gewährleistet, und nach höchsten Standards geschützt.

Fazit

Wer sich ein Smart Home System aufbauen möchte, der findet auf dem Markt zahlreiche ausgereifte Systeme, die über ein enormes Potenzial verfügen und dazu ständig weiterentwickelt werden. Es liegt an den eigenen Vorlieben, für welchen Hersteller man sich entscheidet. Aufgrund der zahlreichen weiteren Smart Home System sind die vorgenannten Hersteller natürlich nur ein kleiner Auszug aus dem vorhandenen Repertoire von Smart Home Lösungen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Anbieter von Smart Home Systemen, so zum Beispiel Bosch Smart Home, Belkin WeMo Smart Home, Samsung smart Things und Magenta Smart Home, welches wiederum mit dem umfassenden System von AVM Fritz! Box nutzbar ist. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Experten, dieser wird Sie gerne umfassend beraten und Ihnen die Unterschiede, Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme erläutern und demonstrieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf Ihr Anliegen.

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